Basketball-Trainer:in gesucht!
Du hast Spaß an Bewegung und am Umgang mit Kindern? Dann bist du bei uns genau richtig!
Wir suchen eine engagierte Person, die Freude daran hat, gemeinsam mit Kindern aus dem Kiez Basketball zu spielen, Teamgeist zu fördern und Bewegung in den Alltag zu bringen.
Sportbegeistert, zugewandt und geduldig, mehr braucht es nicht! Eine Trainerlizenz ist keine Voraussetzung, wichtiger ist uns deine Begeisterung, Freude am Spiel und Lust, Kindern etwas mitzugeben. Der Kurs findet Dienstagabend von 17 bis 19.30 Uhr statt
Wir bieten dir die Möglichkeit, dich mit deinem Engagement im Rollbergviertel einzubringen.
Interesse? Dann melde dich per Mail an info@morus14.de oder 030 6808 6110. Wir freuen uns auf dich!
Vom Mentee zur Mentorin
„Ich wollte diese hilfreiche Person auch für jemand anderen sein"

Asli war selbst Mentee bei MORUS 14 – seit Februar dieses Jahres gibt sie als ehrenamtliche Mentorin genau das weiter, was sie damals selbst erfahren durfte. Wir haben sie gefragt, warum sie sich engagiert, was sie mit ihrem Mentee gelernt hat und warum es sich lohnt, MORUS 14 zu unterstützen.
Asli, warum bist du Mentorin bei MORUS 14 geworden?
Ich bin Mentorin geworden, weil ich es als Mentee sehr hilfreich und schön empfand, jemanden zu haben, der mir bei den Hausaufgaben, aber auch vielen anderen Sachen hilft. Genau diese hilfreiche Person wollte ich auch für jemand anderen sein. Außerdem glaube ich: Damit ein Verein wie MORUS 14 bestehen kann, braucht es Menschen, die sich aktiv beteiligen.
Wie waren deine eigenen Erfahrungen als Mentee von MORUS 14? Was ist dir besonders positiv in Erinnerung geblieben?
Ich hatte sehr positive Erfahrungen. Es hat sich nie wie ein Pflichttermin im Kalender angefühlt, sondern war immer etwas, wo ich gerne hinging – wegen der netten Menschen im Büro und wegen meiner Mentorin selbst. Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die kleinen Ausflüge mit meiner Mentorin und die Süßigkeiten, die wir immer miteinander geteilt haben.
Was war bisher das schönste Erlebnis in deiner Zeit bei MORUS 14?
Mein schönstes Erlebnis war ein Ausflug mit MORUS 14 in den Fürst-Pückler-Park in Branitz. Das Besondere: an dem Tag war sowohl mein Mentee als auch meine eigene Familie dabei. Es war wirklich schön, als Gruppe auch mal etwas außerhalb von Berlin zu erkunden.
Was hast du in der Zeit als Mentorin mit deinem Mentee Neues gelernt oder kennengelernt?
Wir haben gelernt, wie viel es ausmacht, unterschiedliche Personen mit ähnlichen Interessen zu sein. Wir haben beide gelernt, uns aufeinander einzulassen, einander zu vertrauen und bei Unklarheiten nachzufragen – und natürlich, wie man trotz Altersunterschied am besten miteinander kommuniziert.
Warum sollte man einen Verein wie MORUS 14 finanziell unterstützen?
Weil MORUS 14 direkt die Leute vor Ort stärkt – nicht nur schulisch. Es werden Menschen in Kontakt miteinander gebracht, die Hilfe brauchen, die gleichen Interessen haben oder einfach nah beieinander leben. MORUS 14 schafft ein Gruppengefühl für den Kiez, ermöglicht kostenlose Angebote für Menschen, die sich das sonst nie leisten könnten, und bietet einen Raum, in dem jede und jeder so sein kann, wie sie oder er ist.
Werde selbst Teil der Geschichte!
Geschichten wie die von Asli und ihrem Mentee entstehen nicht von allein, sie brauchen einen Ort, Menschen, die sich engagieren, und die finanziellen Mittel, um das Angebot am Laufen zu halten. Mit deiner Spende ermöglichst du, dass auch in Zukunft unser Mentoring, gemeinsame Ausflüge und ein offener Ort im Kiez kostenlos bleiben.
Projektkoordination für "Markiert, ausgegrenzt, verfolgt" gesucht
Das Projekt
Mit unserem jüdisch-muslimischen Begegnungsprogramm "Shalom Rollberg" setzen wir uns seit Jahren für ein friedliches Miteinander im Kiez ein. "Markiert, ausgegrenzt, verfolgt" baut auf dieser Erfahrung auf und vertieft die schulische Antisemitismusprävention in Neukölln: Ein modulares Bildungsprojekt, das Schüler:innen-Workshops mit einem Teacher Lab für Lehrkräfte verbindet.
Ziel ist es, antisemitische Denk- und Darstellungsmuster historisch verständlich und im Alltag der Jugendlichen erkennbar zu machen, von sichtbarer Markierung über Verschwörungsmythen bis zu digitalen Codes. Methodisch setzen wir dabei an den eigenen Ausgrenzungserfahrungen der Jugendlichen an, um Empathie und historisches Verstehen zu entwickeln, ohne Antisemitismus zu relativieren. Die Workshops werden von pädagogischen Fachkräften geleitet, darunter eine jüdische Referentin, die jüdisches Leben als gelebte Realität erfahrbar macht. Im Teacher Lab stärken wir Lehrkräfte als Multiplikator:innen: Sie lernen, antisemitische Aussagen und Dynamiken im Schulalltag sicherer einzuordnen, eigene Vorannahmen zu reflektieren und pädagogisch zu handeln.
Dafür suchen wir Dich zum nächstmöglichen Zeitpunkt als Projektkoordination (m/w/d) für "Markiert, ausgegrenzt, verfolgt" (20 Wochenstunden, befristet bis 31.12.2027)
Deine Aufgaben bei uns:
- Du sprichst Schulen an und gewinnst sie für das Projekt, stimmst Termine ab und bist zentrale Ansprechperson für Schulleitungen und weitere Kontaktpersonen an den Schulen.
- Du steuerst das Teilnehmendenmanagement und koordinierst die Honorarkräfte, die die Workshops und Teacher Labs inhaltlich konzipieren und durchführen. Dabei behältst Du auch bei unterschiedlichen Arbeitsstilen den Überblick und sorgst für einen strukturierten Ablauf.
- Du organisierst bei Bedarf die Vertretung für eine der Honorarkräfte oder co-leitest gelegentlich selbst die Workshops.
- Du bereitest die Evaluationsbögen für die Workshops vor und wertest sie im Anschluss aus.
- Du koordinierst Follow-up-Gespräche mit Schulen und behältst das Projektmonitoring im Blick.
- Du sorgst für die Einhaltung von Qualitätsstandards und treibst die inhaltliche, methodische und organisatorische Weiterentwicklung des Projekts voran.
- Du erstellst den Sachbericht für den Fördermittelgeber.
- Du bringst Deine Perspektive und Deine Ideen in ein engagiertes, vielfältiges Team ein.
Was Du idealerweise mitbringst:
- Du verfügst über Wissen und Erfahrung zu den Themen Antisemitismus, antimuslimischer Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie über Erfahrung in der historisch-politischen Bildungsarbeit und in jüdisch-muslimischen Begegnungsformaten.
- Du bringst Erfahrungen in der pädagogischen und methodischen Konzeption und Durchführung von Workshops mit.
- Du hast Erfahrung in der Projektkoordination und den Wunsch, in diesem Bereich zu wachsen, auch in Richtung einer Co-Programmleitung.
- Du arbeitest sehr strukturiert, zuverlässig und selbstorganisiert.
- Du bringst Geduld und Verständnis mit, um unterschiedliche Persönlichkeiten und Arbeitsweisen im Team souverän zu koordinieren.
- Du kommunizierst sicher und verbindlich mit Schulleitungen, Lehrkräften und weiteren Kooperationspartner:innen.
- Du bist vertraut mit Neukölln und möglichen Herausforderungen an Schulen.
- Du verfügst über sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und bringst weitere Sprachkenntnisse mit, gern in Türkisch, Arabisch, Kurmanci oder einer anderen in Neukölln verbreiteten Familiensprache.
- Du begegnest unterschiedlichen Menschen offen, wertschätzend und auf Augenhöhe.
- Du teilst unsere Werte: Engagement gegen Antisemitismus und andere Formen von Diskriminierung, für Chancengleichheit, Vielfalt, Respekt und Verständigung.
Wichtig: Auch wenn Du nicht alle genannten Punkte erfüllst: Bewirb Dich gern! Uns ist besonders wichtig, dass Du unsere Werte teilst, strukturiert arbeitest, Verantwortung übernehmen willst und Lust auf diese vielseitige Aufgabe mit Entwicklungsperspektive hast.
Das bieten wir Dir:
- Eine sinnhafte und verantwortungsvolle Tätigkeit mit viel Gestaltungsspielraum.
- Eine zunächst bis zum 31.12.2027 befristete Teilzeitstelle mit 20 Wochenstunden, mit Perspektive auf Verlängerung und Weiterentwicklung Richtung Co-Programmleitung "Shalom Rollberg".
- Ein engagiertes und diverses Team, das sich gegenseitig unterstützt.
- Ein faires Gehalt in Anlehnung an TV-L.
- 30 Urlaubstage pro Jahr (bei Vollzeitäquivalent).
- Ein Arbeitsumfeld, in dem kulturelle Vielfalt als Stärke verstanden und gelebt wird.
Über uns
MORUS 14 e.V. engagiert sich seit 2003 im Rollbergviertel, einem Kiez in Nord-Neukölln, der von struktureller Benachteiligung und großer Vielfalt gleichermaßen geprägt ist. Unsere Vision ist es, dass alle Kinder und Jugendlichen im Rollbergviertel die bestmöglichen Chancen auf ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben erhalten, egal, woher ihre Familie stammt, welche finanziellen Möglichkeiten sie haben oder welchen Bildungsabschluss die Eltern besitzen.
Wir bieten den Menschen – insbesondere den Kindern und Jugendlichen – aus dem Rollbergviertel Zukunftsperspektiven durch Bildung. Unsere Angebote umfassen Mentoring und andere Bildungsprojekte, Sport- und Freizeitangebote sowie Nachbarschaftsarbeit. Gleichzeitig fördern wir Toleranz und den respektvollen Umgang miteinander im Kiez, indem wir Vorurteile und Stereotype gegenüber anderen Lebensweisen, Religionen und Lebenswelten abbauen helfen. Wir setzen dabei auf ein "Miteinander in Vielfalt" und das zivilgesellschaftliche Engagement vieler Menschen, die genau diese Vielfalt widerspiegeln.
Neugierig geworden?
Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung bis zum 15. September 2026! Bitte sende ein kurzes Motivationsschreiben, Deinen Lebenslauf und relevante Zeugnisse an:
Du hast vorab Fragen? Dann melde Dich gern telefonisch bei uns:
📞 030 68 08 61 10
Bewerbungsgespräche werden wir fortlaufend führen.
Kann ein Brief Leben verändern?
Unser jüdisch-muslimisches Begegnungsprogramm "Shalom Rollberg" hat in den letzten Wochen etwas Wundervolles erlebt:
Der neue Projekt "Briefwechsel - von Kiez zu Kiez", in dem Schüler:innen aus unterschiedlichen kulturellen, religiösen und sozialen Hintergründen einander schreiben, ist gestartet – und er wirkt.Die Idee ist einfach: echte Begegnung durch handgeschriebene Briefe.
Die Wirkung ist groß: Vertrauen wächst, Neugier entsteht. Schon jetzt tauschen die Kinder ihre dritten und vierten Briefe aus. Und sie schreiben über das, was sie verbindet – nicht das, was sie trennt.
Eine Geschichte, die uns besonders berührt hat: Alina* – ein jüdisches Mädchen aus Osteuropa – und Mahta* – ein afghanisches Mädchen – hatten sich vorher nie gesehen. Im ersten Brief haben sie etwas entdeckt, das sie unmittelbar verbunden hat: Beide wünschen sich ein Haustier. Alina einen Hund. Mahta eine Katze. Und ihre Mütter? Beide nicht begeistert. Aus einem geteilten Alltagsthema wurde ein erster gemeinsamer Anknüpfungspunkt.
Ein Moment des Verständnisses. Eine Verbindung, die im regulären Unterricht selten entsteht – aber sehr wohl in einem ehrlichen, persönlichen Brief.Und die beiden sind nicht die Einzigen, die auf diese Weise miteinander in Kontakt kommen.
Manche von euch wissen noch, wie aufregend es war, auf einen lang ersehnten Brief zu warten – genau dieses Gefühl erleben die Kinder jetzt auch.
Was jetzt auf dem Spiel steht? Das Projekt ist nur bis Ende des Schulhalbjahres finanziert.
Die Fragen, die die Kinder gerade stellen, gehen unter die Haut:
„Können wir weiterschreiben?“
„Gibt es bald neue Brieffreund:innen?“
„Dürfen noch mehr Kinder mitmachen?“
Wir wollen Ja sagen.
Wir wollen mehr Begegnung ermöglichen, mehr Dialog, um Vorurteile gar nicht erst entstehen zu lassen. Wir wollen, dass kein Kind ausgeschlossen bleibt, nur weil das Geld fehlt.
Doch dafür brauchen wir Dich.
Jede Dauerspende – ob groß oder klein – macht einen echten Unterschied. Hilf mit, dass Kinder wie Alina und Mahta weiter Briefe schreiben können, die statt Mauern Brücken bauen.
Jetzt Dauerspender:in werden!
*Die Namen der Mädchen haben wir aus Sicherheitsgründen geändert
Warum wir gerade jetzt handeln müssen
Zeit zum Mut schenken und Chancen schaffen
Die politische Stimmung in Deutschland hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert: Rechtsruck, Kürzungen, Unsicherheit. Besonders Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtteilen geraten dadurch immer mehr in den Hintergrund – dort, wo Unterstützung am dringendsten gebraucht wird.
Bei MORUS 14 schreiten wir mutig nach vorne.
Wir setzen genau da an, wo die Politik kürzt: bei Bildung, Begegnung und echter Chancengerechtigkeit. Mit deiner Dauerspende ermöglichst du, dass Kinder in Neukölln weiter unterstützt, begleitet und gestärkt werden – durch verlässliche Mentor:innen, gemeinsames Lernen und Räume, in denen sie wachsen dürfen.
Mit deiner regelmäßigen Spende schenkst du Kindern Mut, Stabilität und Zukunft – genau dort, wo andere aufgeben.
Bis zum Jahresende 2025 möchten wir 50 mutige Dauerspender:innen gewinnen – Menschen wie Du, die sagen: Wir handeln, wenn andere kürzen.
Warum Dauerspender:in werden so viel bewirkt
Ein Jahr MOMento kostet pro Tandem zwischen 1.200 und 1.300 Euro.
Mit 100 Euro im Monat finanzierst du als Dauerspender:in ein ganzes Tandem – und damit ein Jahr voller Mut, Lernen und Vertrauen.
Dauerspenden sind für uns besonders wertvoll: Sie ermöglichen langfristige Planung, sichere Begleitung der Kinder und echte Stabilität in ihrem Alltag.
Ist das für dich sinnvoll? Unterstütze uns jetzt!



Unser Vorstand bleibt!
Wir freuen uns riesig, dass der Vorstand uns noch ein weiteres Jahr erhalten bleibt – und gratulieren ganz besonders Gizem Avci (2.v.l.), die nun als erste Vorstandsvorsitzende unsere Vereinsgeschichte weiterschreibt!
Ein herzliches Dankeschön an Sigrid Philipps (2.v.r.), die nach vielen Jahren Verantwortung nun als Beisitzerin in den Vorstand wechselt. Melis Omalar (1.v.r.) wird nun als zweite Vorstandsvorsitzende aktiv und Isabell S. Weber (1.v.l.) bleibt weiterhin unser "Schatzi" (Schatzmeisterin). Danke für euren Einsatz!
Ein ganz besonderer Moment: Zwei unserer Gründungsmitglieder waren dabei und durften die Kerzen auf dem Geburtstagskuchen auspusten – denn Morus 14 e.V. wurde stolze 22 Jahre alt! Beim Rückblick haben sie mit uns geteilt, warum sie damals diesen Weg gegangen sind – ein bewegendes Erinnern an den Anfang einer starken Gemeinschaft.

Bildung darf kein Privileg sein
Bildungsgerechtigkeit geht uns alle an!
Unser diesjähriges Sommerfest war nicht nur ein Fest – es war ein Raum für Begegnungen. Wir haben Menschen gebeten, ihre Gedanken auf Blätter mit den Worten "Bildungsgerechtigkeit ist für mich..." oder "Die Bildung in Deutschland braucht..." niederzuschreiben.
Was dabei entstand, sind nicht einfach Sätze. Jede Antwort auf den Fotos erzählt von der Kraft, die entsteht, wenn Menschen zusammenkommen und laut sagen:
Bildung darf kein Privileg sein.
Diese Bilder erinnern uns daran, wie viel Mut und Herz in unserer Gemeinschaft steckt. Sie rufen uns auf, niemals aufzuhören, für echte Chancengerechtigkeit einzustehen. Denn Veränderung beginnt mit uns – und mit jedem einzelnen Gedanken, der geteilt wird.
Danke an alle, die ihre Stimme gegeben haben – für eine gerechtere Bildungszukunft!






Wir sind #unkürzbar - gegen die Kürzungspolitik des Berliner Senats
Berlin bleibt sozial!
Heute haben wir uns vor dem Roten Rathaus in Berlin der #unkürzbar-Demonstration angeschlossen, um ein starkes Zeichen gegen die geplanten Kürzungen im sozialen Bereich zu setzen. Die Beteiligung und die Energie vor Ort haben gezeigt: Die soziale und kulturelle Infrastruktur Berlins ist unkürzbar!
Die Initiative #unkürzbar vereint Menschen, Organisationen und Verbände, die sich gegen die Kürzungspolitik des Berliner Senats stellen. Die geplanten Einsparungen bedrohen zentrale Angebote für Kinder, Jugendliche, Familien, Senior*innen, queere Menschen, Geflüchtete und viele mehr. Sie gefährden den sozialen Zusammenhalt und die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt.
Jede Kürzung trifft besonders jene, die ohnehin schon mit Barrieren und Diskriminierung zu kämpfen haben. Soziale und kulturelle Angebote sind kein Luxus, sondern das Fundament für Teilhabe, Zusammenhalt und Menschlichkeit in Berlin. Wir fordern eine Politik, die in die Zukunft investiert, statt sie kaputtzusparen.
Lasst uns weiter gemeinsam laut sein und uns der Kürzungspolitik entgegenstellen. Berlin braucht eine starke, solidarische Zivilgesellschaft – dafür stehen wir ein. Zusammen sind wir #unkürzbar!
Donnerstag ist Monika-Tag. Wir sagen Danke!
Seit 2011 ist Monika Kampe Mentorin bei MORUS 14. Seither trifft sie sich immer donnerstags mit mehreren Kindern nacheinander, damit sich der lange Weg aus Lichtenberg lohnt.

Mit viel Geduld, Einfühlungsvermögen und Humor hat sie über 25 Kinder in ihren ersten Schuljahren begleitet. Bis heute ist sie mit einigen Schützlingen in Kontakt, die längst ihre Schulzeit hinter sich haben.
Mit 80+ Jahren gönnt sich Monika nun ein bisschen mehr Ruhe und beendet bald ihr Engagement.
Auch im Namen aller Patenkinder, die mit Monika Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt haben, sagen wir DANKESCHÖN und wünschen ihr alles Gute!
Charity Konzert am 06.04.25
Am 6. April im Kulturstall Britz findet ein besonderes musikalisches Highlight zugunsten eines guten Zwecks statt!
Genieße einen musikalischen Nachmittag – und unterstütze dabei unseren Verein MORUS 14 e.V.! Der Charity-Nachmittag im Rahmen des Festivals 650 Jahre Britz fördert mit seinem Reinerlös Neuköllner Kinder- und Jugendinitiativen, darunter unter anderem wir. Wir danken bereits im Vorhinein den Veranstaltern und freuen uns auf das Konzert!
Mehr Informationen erhälst du auf der Website der Kulturstiftung Schloss Britz.
Wir danken Kinder in Gefahr e.V. und Das blaue Herz für die Zusammenarbeit.









